{"id":3269,"name":"","email":"","language_id":1,"permalink":"thea-gvetadze","deleted":false,"legal_status_id":null,"url_1":"","twitter":null,"category_id":47,"date_of_birth":"1971-01-01T00:00:00.000+01:00","place_of_birth":null,"country_of_birth":null,"place_of_residence":null,"country_of_residence":null,"cached_privileges_list":"User","cached_tag_list":"Thea Gvetadze IN SITU Merlani EURASIA","publishing_process_id":1,"can_log_in":false,"firstname":"Thea ","lastname":"Gvetadze","annotation":"","url_2":"","url_3":"","cached_name":"Thea  Gvetadze","date_of_death":null,"cached_name_asc":"Gvetadze, Thea ","stream_count_app":48,"gender":"female","platform_admin":null,"description_ca":"","short_description_ca":"","description_it":"","short_description_it":"","hide_from_json":false,"prev_platform_id":null,"description_uk":"","short_description_uk":"","description_tr":null,"short_description_tr":null,"poster_image":"https://s3.amazonaws.com/mhka_ensembles_production/assets/public/000/040/910/large/thea_gvetadze.jpg?1525852650","poster_credits":null,"media_count":2,"items_count":15,"translations":[{"locale":"en","short_description":"","description":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eThea Gvetadze\u003c/strong\u003e\u0026nbsp;lives and works in Tbilisi. Following\u0026nbsp;her studies at the Tbilisi State Academy of Art, she\u0026nbsp;moved to Amsterdam in 1993 to continue her studies at\u0026nbsp;the Rietveld Academy, and subsequently attended the\u0026nbsp;D\u0026uuml;sseldorf Art Academy. Gvetadze is an artist creating images of enigmatic scenes, loaded with tension, emotion and symbolism. Experimenting with traditional techniques in clay and textile amongst other materials, her practice speculates with highly idiosyncratic forms of image-making, representation and storytelling.\u003c/p\u003e\r\n"},{"locale":"nl","short_description":"\u003cp style=\"text-align:justify\"\u003e\u003cstrong\u003eThea Gvetadze\u003c/strong\u003e is een kunstenaar die beelden cre\u0026euml;ert van raadselachtige scenario\u0026#39;s, vol spanning, emotie en symboliek. Gvetadze experimenteert met traditionele technieken in klei en textiel en andere materialen in een praktijk die zich richt op zeer eigenzinnige vormen van beeldvorming en voorstelling. Haar schilderijen, vaak rechtstreeks geschilderd op zwart fluweel, zijn levendige diepzinnige composities die de aantrekkingskracht van hun donkere en kosmische grond weerstaan.\u003c/p\u003e\r\n","description":""},{"locale":"fr","short_description":"\u003cp style=\"text-align:justify\"\u003e\u003cstrong\u003eThea Gvetadze\u003c/strong\u003e est une artiste qui cr\u0026eacute;e des images de sc\u0026eacute;narios \u0026eacute;nigmatiques, charg\u0026eacute;s de tension, d\u0026rsquo;\u0026eacute;motion et de symbolisme. Elle exp\u0026eacute;rimente des techniques traditionnelles avec des mat\u0026eacute;riaux comme l\u0026rsquo;argile et le textile, entre autres, et des formes de cr\u0026eacute;ation et de repr\u0026eacute;sentation d\u0026rsquo;images hautement idiosyncrasiques. Ses tableaux en particulier, souvent peints directement sur du velours noir, sont des compositions vives et absconses r\u0026eacute;sistant \u0026agrave; la force d\u0026rsquo;un tel fond sombre et cosmique.\u003c/p\u003e\r\n","description":""},{"locale":"ru","short_description":"","description":""},{"locale":"de","short_description":"","description":"\u003cp style=\"text-align:justify\"\u003e\u003cstrong\u003eThea Gvetadze: zwischen Freude und Leid\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\r\n\r\n\u003cp style=\"text-align:justify\"\u003e\u003cstrong\u003eDie Litauerin Thea Gvetadze (\u0026deg; 1971) wurde in Riga geboren, aber arbeitet als bildende K\u0026uuml;nstlerin abwechselnd in Berlin und in der georgischen Hauptstad Tiflis. Nach ihrem Studium an der State Academy of Art in Tiflis siedelte sie im Jahr 1993 nach Westeuropa um, um dort ihr Studium fortzusetzen, zun\u0026auml;chst an der Rietveld Academie in Amsterdam und danach an der D\u0026uuml;sseldorf Art Academy in Deutschland. Ihre k\u0026uuml;nstlerische Entwicklung \u0026ndash; und eingehende Erkundung der Kunsttraditionen Westeuropas \u0026ndash; f\u0026auml;llt weitgehend mit den traumatischen sozialpolitischen Entwicklungen zusammen, die sich Anfang der neunziger Jahre in Litauen abspielten. Nicht nur der Wegfall des ebenso doktrin\u0026auml;ren wie utopischen Sozialismus ist dabei problematisch, sondern auf jeden Fall auch der schwierige Wandel zu einer neuen politischen Wirklichkeit, die sich nach dem Zusammenbruch der ehemaligen Sowjetunion aufdr\u0026auml;ngt. Ihre k\u0026uuml;nstlerische Gestaltung vollzieht sich also mit einem einzigen Blick auf eine zerst\u0026uuml;ckelte und d\u0026uuml;stere Vergangenheit und einem anderen Blick auf eine befreiende, jedoch unklare Zukunft. Das Ergebnis ist ein Oeuvre voller Spannung, Emotionen, Symbolik und r\u0026auml;tselhafter Szenarien.\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\r\n\r\n\u003cp style=\"text-align:justify\"\u003e\u0026nbsp;\u003c/p\u003e\r\n\r\n\u003cp style=\"text-align:justify\"\u003eVon Anfang an experimentiert die K\u0026uuml;nstlerin mit Materialien und Techniken, die vom Herk\u0026ouml;mmlichen abweichen. Sie malt ihre Bilder mit harten Farben direkt auf schwarzen Samt, sie kompiliert Tontafeln zu wandf\u0026uuml;llenden Mosaiken oder modelliert archaische Frauenfiguren aus Holz und Keramik. Ihr gesamtes Oeuvre ist dunkel und bildhaft primitiv, aber es strahlt zugleich Stolz und Beharrlichkeit aus. Es sind verstummte Bilder, die die Vergangenheit \u0026uuml;berlebt haben und jetzt als Objekt oder Monument, ohne Empfindung oder Pessimismus, in eine neue Gegenwart aufgestellt werden. Die Realit\u0026auml;t, die Gvetadze offenbart, ist die einmalige und zugleich unumkehrbare Konfrontation mit einem menschlichen Wesen mit den verschiedensten Dingen: Dies k\u0026ouml;nnen Gegenst\u0026auml;nde sein, aber auch andere menschliche Wesen oder eine Geschichte, die erz\u0026auml;hlt wird. Die K\u0026uuml;nstlerin erz\u0026auml;hlt diese Geschichte nicht, und sie zeigt auch die Begegnung nicht. Sie zeigt nur das Bild \u0026ndash; wie ein Standbild \u0026ndash; der Person, der es widerfahren ist, die es vom Sehen oder Erz\u0026auml;hlen erfuhr. Die Spannung und die Magie, die somit heraufbeschw\u0026ouml;rt werden, macht ihr Oeuvre r\u0026auml;tselhaft, aber auch faszinierend. Es sind lebendige und tiefsinnige Kompositionen, die aus einem kosmischen Hintergrund auftauchen.\u003c/p\u003e\r\n\r\n\u003cp style=\"text-align:justify\"\u003eAlles, was gezeigt wird, befindet sich zwischen Freude und Trauer, zwischen aktuell und verg\u0026auml;nglich. Sie zeigt die Existenz in unzusammenh\u0026auml;ngenden Fetzen und Fragmenten: nostalgisch, poetisch und dokumentarisch. Alles basiert auf Informationen, nicht als \u0026Uuml;bertragung an sich, sondern als verirrte Cyber-Daten, die auf eine einstige Existenz verweisen. Ohne gesellschaftskritische Analyse recycelt \u0026nbsp;Gvetadze Erinnerungen aus der Vergangenheit zu heutigen, reich gef\u0026auml;rbten Szenen. Mit viel Gef\u0026uuml;hl f\u0026uuml;r Komposition und einer Vorliebe f\u0026uuml;r Collagen und Kontraste vereint sie Einfl\u0026uuml;sse von Klimt, Ernst oder Matisse m\u0026uuml;helos mit Symbolen und unsichtbar gemalten Gesichtern aus der Sowjetzeit\u003c/p\u003e\r\n\r\n\u003cp style=\"text-align:justify\"\u003e(HW)\u003c/p\u003e\r\n"},{"locale":"es","short_description":"","description":""},{"locale":"el","short_description":"","description":""}],"locations":[{"country":"GE","place":"Tbilisi ","category":{"en":"Works in","nl":"Werkt in ","fr":"Travaille à"}}]}